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Arbeitsagentur: 5000 Jobs in Offshore-Branche auf der Kippe (29.05.2013)

Hannover - In der Offshore-Industrie ist nach Einschätzung der Arbeitsagentur mehr als jeder vierte Job in Gefahr. In der derzeit kriselnden, aber auf längere Sicht zukunftsträchtigen Branche für die Windenergie auf See stünden aktuell 5000 Arbeitsplätze auf der Kippe, teilte die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen am Mittwoch auf dpa-Anfrage mit.

Bild Offshoreanlagen: pixelio / Katharina Wieland Müller«Wir machen uns wie die Politik Sorgen um die Branche», sagte Regionaldirektionschef Klaus Stietenroth. Die 5000 Jobs sind fast 30 Prozent der 18 000 Stellen, die die Arbeitsmarktexperten direkt der bundesweiten Offshore-Industrie zurechnen. Die Zulieferer mit einem Schwerpunkt auf Hochsee-Windkraft sind in dieser Rechnung der Agentur noch gar nicht mit eingerechnet.

Mit 5000 bis 6000 Offshore-Arbeitsplätzen stellt Niedersachsen den Angaben zufolge den Großteil der Branche. Weitere Offshore-Motoren seien Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg. Mit Siag und CSC gab es in Niedersachsen jüngst schon erste Beispiele für das hohe Jobrisiko. Der kommerzielle Pionier der Offshore-Branche, das hoch verschuldete Unternehmen Bard aus Emden, sucht derzeit händeringend Investoren.

Als ganz wesentliches Problem gelten in dem Industriezweig derzeit die Verzögerungen beim Netzausbau für den Stromanschluss der Anlagen.


Quelle: dpa

© Bild Offshoreanlagen: pixelio / Katharina Wieland Müller



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